OPTI Flex | ALSU

Leider wurde der Handschuh AKSU vom Hersteller aus dem Programm genommen.

Der AKSU hatte einen Polyamid/Elasthan-Gemisch als Träger, was dem Handschuh ein angenehmes Tragegefühl gegeben hat. Die Beschichtung bestand als Latexschaum.

Als Nachfolger dürfen wir Ihnen den Handschuh PORTLAND ans Herz legen.

Die Beschichtung des PORTLAND besteht aus Micro-Nitrilschaum und der Träger 90% Polyester/10% Elasthan.

Einen identischen Nachfolger gibt es leider nicht, aber der PORTLAND wird die Lücke gut füllen.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung.

DGUV REGEL 112-191 FRÜHER BGR 191

Mit der Fusion von Berufsgenossenschaften und öffentlichen Unfallversicherungsträgern hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung eine Vereinheitlichung und Umbenennung der Schriftwerke vorgenommen. Die Berufsgenossenschaftliche Regel (BGR) 191 heißt seit 2014 DGUV Regel 112-191.

Um Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren, gibt es die DGUV Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. In der DGUV Regel 112-191 wird die Benutzung von Fuß- und Knieschutz beschrieben und definiert.

Die BGR 191 wurde im Januar 2007 geändert, so dass bei jeder orthopädischen Anpassung von Sicherheitsschuhen eine erneute Prüfung nötig ist. Die Prüfung muss bestätigen, das der veränderte Sicherheitsschuh weiterhin den Anforderungen der Norm EN ISO 20345 gemäß Zertifikat entspricht. Diese Prüfung muss durch ein offizielles Prüfinstitut durchgeführt werden, welches anschließend eine EG-Baumusterprüfbescheinigung ausstellt. Die hierdurch entstehenden Kosten sind erheblich und wirtschaftlich für jede angefragte orthopädische Änderung und jedes einzelne Paar Sicherheitsschuhe nicht tragbar.

Um der Nachfrage trotzdem gerecht zu werden, müssen Sicherheitsschuhe, die orthopädisch verändert werden sollen der DGUV Regel 112-191 entsprechen und die orthopädischen Anpassungen gem. der DGUV Regel durchgeführt werden.

LEVEL-5 | DELANO

Der DELANO bietet doppelten Schutz durch doppelte Beschichtung! Exzellente, mechanische Beständigkeiten.
Höchstwerte in allen Kategorien nach EN 388! Der Handrücken ist 3/4 beschichtet. Optimaler Griff auch in öliger Umgebung durch gesandete Nitrilbeschichtung! Die dunkle Farben ist optimal für den Einsatz in schmutziger Umgebung.

Höchster Tragekomfort und optimale Fingerfertigkeit bei höchste Schnittschutzstufe.

Der Handschuh erfüllt die EN 388, EN 420 und die Schnittschutzstufe 5.

mehr zum DELANO…

LEVEL-5 | RENO

Der RENO bietet doppelten Schutz durch doppelte Beschichtung! Exzellente, mechanische Beständigkeiten.
Höchstwerte in allen Kategorien nach EN 388! Der Handrücken ist 3/4 beschichtet. Optimaler Griff auch in öliger Umgebung durch gesandete Nitrilbeschichtung! Die dunkle Farben ist optimal für den Einsatz in schmutziger Umgebung.

Höchster Tragekomfort und optimale Fingerfertigkeit bei höchste Schnittschutzstufe.

Der Handschuh erfüllt die EN 388, EN 420 und die Schnittschutzstufe 5.

mehr zum RENO…

Hamburger Hanjin-Schiffe liegen vor Rotterdamm

Auch das voraussichtlich letzte Hanjin-Schiffe hat den Hamburger Hafen wieder verlassen.

Die „Hanjin Gold“, die am 02. November 2016 im Hamburger Hafen eingetroffen ist, ist am Freitag (04.11.2016) wieder in See gestochen. Die „Hanjin Gold“ gehört zu einer Serie von vier Schiffen der insolventen Reederei, die in Hamburg entladen wurden. Ebenso wie die „Hanjin Europe“, „Hanjin Africa“ und „Hanjin Harmony“, liegt nun auch die „Hanjin Gold“ vor Rotterdam auf Reede. Alle Schiffe sind nicht in Fahrt. Auch wie es mit den Schiffen und Besatzungen weitergeht ist zur Zeit noch unklar.

Der Hafen der Hansestadt ist zur Zeit das einzige „Tor“ nach Europa. Zum einen liegt hier ein Gerichtsbeschluss vor, wonach die Ware eines Pleite-Schiffs nicht ohne Weiteres von einem Gläubiger beschlagnahmt werden kann. Zum anderen haben die Betreiber der Hamburger Hafens ihre sehr guten Beziehungen zum Partnerhafen Busan und zu den südkoreanischen Behörden nutzen können, um sich schnell mit dem Insolvenzverwalter von Hanjin Shipping über eine Kostenübernahme der notwenigen Gebühren zu einigen.